Wie 1.0 bin ich eigentlich?

2 Aug

Eigentlich bin ich nicht so der Stöckchentyp, aber das hier hat mir gefallen. Gesehen und in Guttenbergtechnik kopiert bei einem  Pfarrer in Frankreich.
Während im Netz Web 2.0 schon zum alten Eisen gehört, stellt Frau Eisy von unqualifiziert.net die Frage wie 1.0 wir denn so im Alltag sind.

CDs oder mp3-Player? CD und VINYL, bitte schön!

Festnetz oder Mobiltelefonie? ca. 60:40

Handy oder Smartphone? Handy, telefonieren, gelegentlich SMSen, ein schnelles Foto und ein paar Termine notieren, mehr brauch ich nicht

Notebook oder Tablet-PC? Laptop, und auch der eher selten, es gibt doch auch diese großen quaderförmigen Dinger …

Buch oder E-Book-Reader? Eindeutig Buch, ich muss Papier in den Händen halten, wenn ich mir’s leisten kann auch gern die gebundenen Ausgaben

Buch oder Hörbuch? Buch.

Brettspiel oder Spiel-Konsole? mal so, mal so, die Wii ist garnicht meine, beides aber eher selten

Tagebuch oder Weblog? Ich hab einen Weblog, der ist aber kein Tagebuch

Bargeld oder EC-Karte? Beides und Kreditkarte zum Tanken, im Alltag ansonsten eher Bares

Poesiealbum oder Social Network? Aus dem Alter bin ich raus

Kabel-/Satelliten-TV oder IpTV? weder noch, DVBT, und bevor es das gab, analog über Antenne (5 Programme)!

Videothek oder Online-Videothek? Hab ich keine Zeit für, und wenn, dann lieber ins Kino

Ladengeschäft oder Online-Shop? 80% Ladengeschäft.

Brief oder E-Mail? Fast nur noch E-Mail, leider

Urlaubspostkarte oder MMS? Postkarte, und die nur an die, die mir sonst ernsthaft böse wären, außerdem kam Uralub in den letzten Jahren ziemlich selten vor

Straßenkarte oder Navigationsgerät? Mittlerweile fast nur noch Navi

Duden oder Online-Duden? beides, wenn der Hardware-Duden grad greifbar ist, dann den.

Pizza-Zettel mit Anruf oder Online-Pizza-Bestellung? Pizzazettel

Briefmarke oder Online-Frankierung? Beides, in letzer Zeit eher online, aber immer noch ausgedruckte Briefmarken

Papierrechnung oder Online-Rechnung? Beides, aber überwiegend Papier, weil die wenigsten für’s Geschäft brauchbare Onlinerechungen ausstellen können.

Und zuletzt: mehr offline oder mehr online? mehr online, eigentlich zuviel

Ich glaube insgesamt besteht eine leichteTendenz zu 1.0

Und, wie isses bei Euch?

4 Antworten zu “Wie 1.0 bin ich eigentlich?”

  1. dreamsandme 2. August 2011 um 14:52 #

    Also den Test brauch ich gar nicht zu machen, ich hab eine ganz starke Neigung zu technischen Dingen, das war aber schon immer so, schon vor dem Internetzeitalter! 😉 Das Einzige, das ich lieber in altmodischer Form habe, sind Bücher.

    Liebe Grüße,
    Sunny

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  2. Smilla 2. August 2011 um 16:41 #

    Ich hätte alles wie Du beantwortet, ich habe auch lieber Papier in den Händen. Habe aber noch ein Poesiealbum und handhabe das auch bei der Tochter noch so altbacken. Ich spiele gerne mit der xbox kinect und auch diese Ballerspiele (die mit den Rätseln dabei..), wobei ich immer noch zuviel Munition verballere und die Monster mich fressen bzw der Gegner mich erledigt. Ich schreibe auch noch Briefe auf Büttenpapier und liebe ausgefallene Tinten, ich mische meine Farben auch selbst zusammen. Postkarten verschicke ich gerne.
    Navi und Karten habe ich immer- uns ist nun auch wieder das Navi abgesürzt, gut, dass ich meine Karten dabei hatte. Ich notiere auf diesen Mop Karten immer die besten Restaurant und Kaffeestellen, ich bin kaffeesüchtig und es gibt nix Schlimmeres, als morgens auf der Autobahn irgendeine Plörre zu trinken.

    Bücher habe ich zu viele, Hardcover geht über mein Budget, dafür lese ich zuviel. Hardcover kaufe ich nur, wenn ich nicht auf eine Veröffentlichung als TB warten kann. 🙂

    Smartphone jein, ich habe eins, kann aber noch nicht damit umgehen, das muss ich alles noch mal synchronisieren: Handy, Laptop und filofax. Das ist aber so wie Fotos einkleben..

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  3. Big Al 9. August 2011 um 21:21 #

    Mal so, mal anders.
    Gibt es auch 0,5?
    Mit manchem Fortschritt freunde ich mich erst an wenn er ausreichend von anderen erprobt wurde, mich mit einem E-Book auf den Klo zurückzuziehen finde ich allerdingens nicht ganz so fortschrittlich. Da tut es immer noch Klatsch und Tratsch in Papierform, ebenso bei etwas ernsthafterer Literatur.
    Bei dem Papierkrieg hier mit Ämtern und Behörden verzweifele ich allerdings regelmäßig, da wäre mir das papierlose Büro schon lieber.
    Stattdessen gibt es hier massenhaft büroloses Papier (nicht von mir, habe ich im WWW gefunden, den Spruch).
    Andererseits liebe ich meine Taschenbücher, wenn sich da auch bald der Zimmerboden biegt….

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Trackbacks/Pingbacks

  1. Digital oder analog « Düstere-Grenze - 3. August 2011

    […] Ulf hat ein Stöckchen aufgesammelt, dass Dr. Kall aufgesammelt hat, dass ich jetzt auch aufsammel. Die Jungs haben das ihren Angaben zufolge bei Frau Eisy […]

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