Natalie Cole

2 Jan

ist an Silvester gestorben, als letzte in einer für mein Empfinden zu langen Liste von Musikern und Künstlern im Jahr 2015. Über ihr Leben muss man sich an solcher Stelle nicht auslassen, das steht ausführlich öffentlich zu lesen. Sie war vielleicht nicht ganz so bekannt wie andere große Jazz- und Soulsängerinnen und hat wohl auch ein wenig im Schatten ihres berühmten Vaters gestanden. Es gab auch schon vor diesem hier Blogbeiträge zu ihrem Tod. Dieser ist mir trotzdem ein Anliegen, denn sehr viele Sängerinnen ihres Formats gibt es nicht mehr, und von denen, die es gibt, sind auch schon einige nicht mehr die Jüngsten. Ein klein wenig möchte ich auch die Aufmerksamkeitsverhältnisse z.B. anlässlich des Todes von Lemmy Killmister wieder gerade rücken, der sicher auch eine große Lücke hinterlässt, dessen Ableben aber doch ganz ungleich höhere Wellen geschlagen hat.

Zunächst also noch ein virtuelles Duett mit ihrem Vater, nicht „Unforgettable“, das gab es schon an anderer Stelle, sondern „When I Fall In Love“, das ich auch sehr emotional empfunden habe.

Dann einen Standard, den es in unzähligen Versionen gibt, und der mir in fast allen gefällt, so auch besonders in dieser.

Einmal hat sie ein tribute für die große Aretha Franklin gesungen und dabei ihr eigenes großes Talent offenbart.

Und folgerichtig hat gestern Aretha Franklin ein tribute für Natalie Cole gesungen, eine etwas verwackelte Aufnahme der Verbeugung einer ganz Großen.

Man wird sie vermissen.

 

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