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3. Türchen (14.) Besinnliches und Erbauliches von Playing for Change

14 Dez

Diesen Song around the World hatte ich ziemlich sicher auch schon mal hier in diesem Blog. Trotzdem ist er hier nochmal, weil ich das Original so mag, genauso wie diese Version, wegen Keith Richards und überhaupt, weil es gut ist aufzustehen.

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2. Türchen (13.) Besinnliches und Erbauliches von Playing for Change

13 Dez

Mit meinen eigenen zwei Händen kann ich die Welt verändern

Jetzt mach ich doch noch

12 Dez

einen halben Adventskalender.

Nach dem ein wenig traurigen Beitrag gestern Abend ist mir wieder bewusst geworden, wie inspirierend ich die meisten Songs von Playing for Change schon immer gefunden habe.

Ich denke, das passt gut in den Rest der Adventszeit. Daher für den Rest der Zeit jeden Tag ein Song von PfC, den ich aufbauend finde. Die meisten dürften hier schon irgendwann mal aufgetaucht sein.

So, geht los: Better Place.

A Jazz Holiday

1 Jan

Ein paar hab ich noch bis zum 6.1.

Manche sagen ja Dixiland wär gar kein richtiger Jazz. Kann man sehen wie man will. Heiter ist es trotzdem meistens. Deshalb hier mal drei Titel ohne weiteren Kommentar.

A Jazz Holiday

29 Dez

Trompeten könnte man den Post überschreiben. Drei Trompeter bzw. deren Combos zum Thema Weihnachten:

Vielleicht nicht ganz so bekannt wie die beiden anderen, Jack Sheldon, den ich ursprünglich aus der Serie „Renn, Buddy, renn“ aus meiner Jugend kenne.

Eher bekannt dürfte Chet Baker sein. Hier mit einer schönen ruhigen Version der stillen Nacht.

Am bekannstesten der heutigen 3 vermutlich Miles Davis mit einem zeimlich coolen Stück und, typischerweise mit Dämpfer gespielt.

Jazz Holidays

28 Dez

Heute drei kleinere Combos, die allerdings sonst nicht sehr viel gemeinsam haben, außer dass sie m.E. alle auf ihre Art sehr unterhaltsam sind 😉

Zunächst mal das Modern Jazz Quartett, nicht allein sondern mit Orchesterbegleitung. Ich führe es hier trotzdem unter „Combo“.

Dann hätte ich Herb Alpert und Jeff Lorber mit einer kleinen Combo und einer cool swingenden Winterwonderland-Variante

Schließlich die Dutch Swing College Band, deren Musik mich auch seit früher Jugend, in den letzten Jahrzehnten allerdings weniger, begleitet hat und neben den schon in den vorherigen Posts erwähnten Musikern meinen Einstieg in und die Entdeckung des Jazz für mich befördert hat. Der Stil der DSCB ist ziemlich charakteristisch und erinnert an New Orleans ist aber m.E. nicht wirklich Dixieland. Mir hat auch diese eingängige Spielweise den Zugang zum Jazz damals leicht gemacht.

 

A Jazz Holiday

28 Dez

Mit White Christmas hab ich gestern aufgehört und fang ich heut beim Thema Gitarre wieder an, eine kurze Version mit Etienne Ferret:

Ein wenig dazu passend und doch wieder ganz anders, die Legende Django Reinhardt.

Und schließlich einer meiner Lieblingsgitarristen, jedenfalls was den Mainstream betrifft, Joe Pass, swingend und sehr klassisch jazzig das Thema auflösend.

A Jazz holiday

27 Dez

Heute noch drei Jazz Veteranen mit Weihnachtstiteln.

Zunächst Legende Louis Armstrong und Christmas in New Orleans. Bevor ich überhaupt einen eigenen Plattenspieler mein eigen nannte, hörte ich Satchmo bei einem Klassenkameraden, dessen Vater jazzaffin war und mehrere Singles von ihm hatte. Auch das war irgendwie prägend dafür, dass sich mein Musikgeschmack etwas weiter gefächert entwickelte als der meiner Altersgenossen.

Dann hätte ich Lionel Hampton mit dem einzigen weihnachtsbezogenen Stück, das ich von ihm gefunden habe.

Und schließlich Charlie Parker mit einer sehr jazzigen Version von White Christmas, die mir ausnehmend gut gefällt, besser jedenfalls als die schnulzigen Versionen, die man übelicherweise um die Weihnachtszeit geboten bekommt.

A Jazz Holiday

26 Dez

Nachdem ich mit Ray Charles und Gesang gestern geendet habe heute ein paar  – auch – Vokaltitel.

Zunächst Otis Redding mit dem unvermeidlichen White Christmas – ja auch die Jazzgrößen produzieren sich zu Weihnachten überwiegend mit Klassikern.

Den Blues von B.B. King lasse ich jetzt mal großzügig unter Jazz mitlaufen, das Arrangement gibt das her, und ich bin da sowieso eher großzügig, was Schubladen betrifft 🙂

Ein Klassiker auch von Al Jarreau. Ich habe von ihm zwei LPs und mein Verhältnis zu diesen und dem, was ich sonst so von ihm gehört habe, schwankte immer mal hin und her zwischen mögen und nicht ganz so sehr mögen. Inzwischen mag ich ihn schon länger wieder ganz gern. Sein Stil ist schon – besonders -, ich muss mich immer wieder einhören.

Bei Manhattan Transfer könnte man auch ggf. streiten, ob es sich noch um Jazz handelt, manche tun das lieber zum Pop, eine  Grammy hatten sie aber auch schon in der Kategorie Jazz, weshalb das heute mal Jazz ist. Ich bin auch schon recht früh zur Schulzeit auf sie gestoßen worden, und mochte den Satzgesang gleich.

 

A Jazz Holiday

25 Dez

war der erste Titel im letzten Post vor Heiligabend und das ist auch das Motteo der folgenden.

Es hörte auf mit Count Basie, dessen unaufgregtes Klavierspiel ich mag. Von da zu Oskar Peterson ist ein kurzer Weg, zumal die beiden etliche gemeinsame Projekte hatten, was mal einen Beitrag wert wäre, mal sehen. Peterson hatte ich schon öfter, auch weinachtlich zuletzt außer der Reihe. Der Vollständigkeit halber hier noch mal mit Jingle Bells.

Wenn man bei Pinanisten ist, sollte Brubeck sicher nicht fehlen. Dass ich auch den sehr gern höre, teilte ich ja schon desöfteren mit 😉

Und natürlich Herbie Hancock, der sich weihnachtlich zumindest auf Youtube eher rar macht. Von ihm wurde ich relativ spät ein Fan, dafür umso heftiger und endgültig, seit ihn ihn 2012 live erleben durfte

Zumindest auch Pianist ist Ray Charles, der  mich immer wieder schunzeln lässt.