Tag Archives: bedenkenswert

Nach langer Zeit mal wieder

1 Apr

ein Spruch von meinem Lieblingssprücheklopfer Lichtenberg, nach wie vor Sohn des Städtchen, dessen Bürger ich derzeit bin.

„Ich möchte was darum geben, genau zu wissen, für wen eigentlich die Taten getan worden sind, von denen man öffentlich sagt, sie wären für das Vaterland getan worden.“

Georg Christoph Lichtenberg (* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt; † 24. Februar 1799 in Göttingen) Mathematiker, Physiker, Aphoristiker

 

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#ichbinhier

1 Mrz

Ich auch, und ich finde es gut, dass so viele auch hier sind. Bei der Facebookgruppe #ichbinhier bin ich mehr oder weniger durch Zufall gelandet, nachdem ich ebenfalls auf Facebook über die Veröffentlichung einer Hassbotschaft gestolpert bin (es wurde auch in den Medien darüber berichtet). Die Leute vom Miniaturwunderland regten dann dazu an, sich gegen Hasskommentare, rassistische Äußerungen, Diskriminierungen, Verbreitung von Unwahrheiten ect. zu engagieren, zum Beispiel in der geschlossenen Facebookgruppe #ichbinhier. Ich hab mir die Gruppenbeschreibung angeschaut und um Aufnahme gebeten, die mir auch gewährt wurde, was sicher kein Privileg ist. Niemand, der nicht gerade Hassbotschaften oder ähnliches in seiner Timeline hat oder solche offensichtlich unterstützt, dürfte wohl abgewiesen werden. Sinn und Zweck der Gruppe wird beim BR ganz gut beschrieben.

Ich hab auch schon früher immer mal wieder, in letzter Zeit weniger, auf üble Kommentare auf einschlägigen Seiten und Profilen reagiert, teilweise auch heftiger, zwar nicht beleidigend aber bisweilen vielleicht doch mit einem etwas aufgeregteren oder sogar aggressiven Unterton. Zweifel, dass solche Reaktionen angebracht oder nützlich sind, hatte ich immer mal. Oft waren die Sachen, auf die ich reagiert habe aber so schwer erträglich, dass ich einfach reagieren zu müssen meinte. Manche Leute waren sich auch sicher, dass man scharf reagieren müsse, wenn man überhaupt irgendwas bewirken will. Ich hatte da meine Zweifel, aber ich hatte auch meine Zweifel, dass man ausschließlich mit betont respektvollem Einsatz viel erreichen wird.

Dann kam ich eben zu #ichbinhier und habe gemerkt, dass ein geballter Einsatz von überlegten, einigermaßen unaufgeregten und von Sachlichkeit getragenen Kommentaren durch hetzerische, Unwahrheiten verbreitende, diskriminierende Kommentare aus den Fugen geratende Threads in eine andere Richtung biegen können. Und ich mache jetzt einfach mal im Rahmen meiner Möglichkeiten mit.

Ich muss sagen, es tut gut zu erfahren, dass viele Tropfen gelegentlich eben doch den Stein höhlen können, dass es so viele und täglich so viel mehr Menschen gibt, die sich gemeinsam um eine bessere Diskussionskultur im Medium Facebook bemühen, dass man auch ein Stück weit getragen wird von so einer Gemeinschaft. Und schließlich erfahre ich dort auch etwas über mich selbst und lerne immer mal wieder zurückzutreten und zu versuchen eben nicht dem ersten Impuls folgend loszuschreiben sondern mit Bedacht zu formulieren und auch so zu denken. Nicht immer und sofort gelingt das, aber man lernt auch am Beispiel anderer. Für mich ist das eine gute und wertvolle Erfahrung. Die Hardcore-Hetzer, die überzeugten Stammtischler oder gar neue Nazis wird man kaum damit zum Nach- oder gar Umdenken bewegen können. Aber Grundstimmungen in entgleisenden Diskussionen lassen sich drehen, und das ist wichtig. Der Vernunft eine Stimme geben. Ich kann das nur empfehlen, es ist eine gute Selbsterfahrung, auch dann, wenn man vielleicht (zunächst) noch zögert aktiv mit zu tun und sich einfach anschaut, was dort passiert.

Zum Ende vielleicht ein Beispiel von heute. Ein Bericht auf der Seite von N24, ein bisschen zu reißerisch aufgemacht, man will ja Klicks bekommen. Darunter massenhaft Kommentare mit dem Tenor, dass das ja wieder nur Migranten gewesen sein können, obwohl davon nichts erwähnt wurde und obwohl das eigentlich erstmal überhaupt nichts zu Sache tut, welcher Herkunft die Störer waren. Es sollte doch eigentlich in erster Linie um das betroffene Kind gehen. Viele, viele Menschen, sicher weit über hundert Kommentare, kommentierten ganz überwiegend sachlich gegen Spekulationen, Unterstellungen, Hass an, und die üblen Kommentatoren verloren allmählich die „Lufthoheit“.

Und dann kommt aus den Reihen von #ichbinhier am Ende noch so ein Kommentar, der nochmal alle Spekulanten, alle Hetzer, alle diejenigen, die meinen, es könnte ja keine Deutschen gewesen sein, weil Deutsche sowas ja nicht tun, Lügen straft. Da dachte ich bei mir, es ist gut, dass es diese Initiative und diese Gruppe gibt. Und es ist gut sich ein wenig im Rahmen der Möglichkeiten zu beteiligen.

Abgebrannt

26 Okt

ist 2014 ein Teil eines Tierheims, das mir am Herzen liegt. Der Wiederaufbau und die Neueinrichtung unter anderem des Katzenhauses zieht sich schon lange hin, weil es zwar viele helfende Hände aber nicht immer genug Geld gibt, mit dem ja nebenbei auch eine Menge Tiere versorgt werden müssen, die in manchmal erbärmlichen Zuständen dort abgegeben werden, aufgepäppelt und medizinisch versorgt werden müssen um dann auf die Vermittlung in ein liebens- und lebenswertes neues Zuhause zu warten, wobei die Vermittlungsaktivitäten dieses Vereins recht erfolgreich sind, da man sich auch erziehungsmäßig z.B. um Problemtiere kümmert.

All das findet seit 25 jahren auf eine ausgesprochen pragmatische und in erster Linie am Tierwohl orientierten Weise statt, ohne irgendwelche ideologischen Hintergründe. Die Vermittlungsgebühren werden absichtlich niedrig gehalten, in der Größenordnung der Selbstkosten für die medizinisch notwendigen Maßnahmen und Kastration etc.

Der Verein nimmt regelmäßig an Förderaktionen regionaler Sponsoren teil, bei denen nach Abstimmung der Unterstützer Gelder an Vereine mit besonders vielen Unterstützern verteilt werden. Im Moment gibt es die Möglichkeit bei der Sparda Hessen 2000,- EUR zu erhalten, allerdings nur für die ersten 30 Vereine mit den meisten Unterstützern. Es kann täglich mit mehreren E-Mailadressen abgestimmt werden. Leider bewegen wir uns im Moment eher am unteren Ende der ersten 30 Plätze, und es wär schön, wenn man den Platz unter den ersten 30 eine bisschen sicherer machen könnte. Also bitte ich darum, den Verein mit Votings zu unterstützen, am besten täglich bis zum 9.11., solange läuft die Abstimmungsphase. Die Mail-Adressen werden ausschließlich für diese Aktion verwendet, am Ende der Aktion gelöscht, und es kommt keine Werbung der Sponsorbank.

Informationen und die Möglichkeit zur Unterstützung gibt’s hier:
https://www.sparda-vereint.de/voting/spardaherbstaktion-2016/innenausbau-des-wiederaufgebauten-tierheimteils/

Einszweidrei, im Sauseschritt

24 Okt

Läuft die Zeit; wir laufen mit.
Wilhelm Busch.

Eben war an anderer Stelle die Rede von der Zeit, die rennt.
Für meinen Geschmack tut sie das zur Zeit erheblich zu schnell.
Ich weiß ja, dass sie eigentlich nicht weglaufen kann. Aber manchmal denke ich, sie hat Angst vor mir.

Petition zur Beförderungspflicht von Hilfsmitteln behinderter Personen (E-Mobile)

6 Sep

Mich erreichen immer mal wieder Nachrichten und Aktionen anderer Selbsthilfeverbände mit der Bitte um Weiterveröffentlichung so auch diese Petition vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., was ich gerne tue.

Es geht darum, dass es noch keine rechtssichere bundeseinheitliche Regelung über die Beförderungspflicht von Hilfsmitteln behinderter Personen – hier E-Scooter, E-Rollis – gibt. Eine solche Regelung wird in der betreffenden Petition gefordert.

Sie kann hier mitgezeichnet werden

Wegschauen

29 Jul

Sollte man vielleicht wirklich manchmal wegschauen angesichts der vielen Schreckensmeldungen, die auf uns einprasseln, wie der Titel des Artikles  „Mut zum Wegschauen“ in der SZ suggerieren könnte?

Kann man überhaupt wegschauen, den Wahnsinn um uns herum verdrängen? Ich vermute nein. Es dürfte mittlerweile illusorisch sein, sich von allen Nachrichtenkanälen abkoppeln zu wollen und einfach Augen und Ohren vor allem um einen herum zu verschließen. Das geht nicht, und es ist vermutlich auch kaum sinnvoll. Wirklich wegschauen und Weghören meint der Artikel aber auch nicht. Noch nicht mal ignorieren meint er, denn auch das ist schwierig bis unmöglich und auch gar nicht sinnvoll. Wenn in meiner Nähe ein Polizeiwagen mit Lautsprecherdurchsage vorbeifährt und mir bedeutet, ich solle in den nächsten Stunden wegen einer Gefahrenlage besser zuhause bleiben, dann ist das sehr sinnvoll diese Aufforderung nicht zu ignorieren sondern in der Regel besser sie zu befolgen und auf weitere Nachrichten zu warten.

Was gemeint ist, ist wohl eher, sich nicht von einer allgemeinen Panik anstecken zu lassen, nicht Ängste bei sich schüren zu lassen, nicht in Aktionismus oder auch Rückzug zu verfallen – und vielleicht auch nicht unbedingt bei jeder Meldung sofort in den Chor der Betroffenen laut einzustimmen, wenn man selbst nicht wirklich betroffen ist. Letztere Aufforderung kann man leicht falsch verstehen und als Herzlosigkeit auslegen. Wenn man ehrlich betroffen ist, wenn man ehrliche Empathie empfindet, dann kann uns darf man diese natürlich zum Ausdruck bringen. Aber man muss nicht pro Forma, weil es eben grad alle so machen, in den großen Chor mit einstimmen, Profilbilder umfärben, „pray for …“ – Memes verteilen, wenn es einen nicht wirklich intensiv betroffen hat. Es ist nicht herzlos, das sein zu lassen und auch nicht pietätlos, in der Stadt wo vor zwei Tagen ein Anschlag geschah wieder „normal“ zu leben und etwas zu tun, was einem Spaß und Entspannung bringt, grillen, ausgehen ect. Es bringt keinem etwas in eine allgemeine Paranoia zu verfallen und aus irrationalen Ängsten öffentliche Veranstaltungen, Bahnhöfe, Flughäfen oder sonstwas zu meiden, am wenigsten denen, die zu Opfern geworden sind. Derer kann man gedenken, selbstverständlich, man sollte sie aber auch nicht instrumentalisieren, wie das immer wieder und praktisch in Sekunden nach einem solchen Ereignis geschieht. Wo wir helfen und nützlich sein können, sollten wir das tun. Des Voyeurimus sollten wir uns enthalten. Dazu gehört auch aus meiner Sicht, dass man nicht begierig jede einzelne Nachricht, die oft genug doch zunächst nur Spekulation ist sofort aufsaugen und vor uns selbst und anderen bewerten. Ich muss zugeben, dass mir das oft auch nicht spontan gelingt, dass ich mich dazu auch erst selbst zur Ordnung rufen muss. Man kann das aber üben.

Das Risiko, Opfer eines Terroranschlages oder auch eines Amoklaufes zu werden ist, selbst wenn sich diese noch erheblich vermehren sollten, gegenüber den ganz alltäglichen Risiken für Leib und Leben, denen wir uns völlig selbstverständlich ohne mit der Wimper zu zucken jeden Tag aussetzen, verschwindend gering. Genau diese irrationale Angst, diese vermeintliche Ohnmacht (die in vieler anderer Hinscht viel realer ist als gerade bei den Anschlägen), die sich ausbreitende Paranoia ist ja das, was zumindest die Terroristen bezwecken, und womit sie ganz offensichtlich recht erfolgreich sind, wenn ich die vielen Äußerungen zur Angst aus meiner Umgebung  bedenke. In der Zeit zwischen den 70ern und 90ern kamen in Deutschland im Durchschnitt pro Jahre doppelt so viele Menschen durch Terroranschläge ums Leben wie in den Jahren danach bis heute. Amokläufe gab es zu jeder Zeit, über die Opferzahlen habe ich keine konkreten Informationen, ich glaube aber nicht, dass sie früher wesentlich unter den heutigen lagen. Es ist um eine vielfaches wahrscheinlicher an seinem Esssen zu ersticken als Opfer eines Anschlages zu werden. Das Essen stellen wir ja auch nicht deshalb ein, weil es die sehr geringe Wahrscheinlichkeit gibt, dabei ums Leben zu kommen, warum dann die groteske Angst vor Terroranschlägen, bei denen die Wahrscheinlichkeit zum Opfer zu werden noch viel geringer ist? Das Risiko Opfer zu werden ist selbst dann noch viel geringer, wenn die Anschläge noch deutlich zunehmen sollten.

Wir sollten gelassener mit den Geschehnissen umgehen, uns informieren wie groß, bzw. wie winzig klein die Risiken im Vergleich zu anderen sind. Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber und nützt niemandem außer den Tätern. Gelâzenheit auch im Eckhartschen Sinne, Gleichgültigkeit anstreben nicht im negativen Sinn als Wegschauen, sondern die Dinge und Geschehnisse gleich gültig sein zu lassen, sie gelten zu lassen so, wie sie nun einmal geschehen sind und sich nicht rückgängig machen lassen.

Jetzt ist es also soweit

7 Jul

60 Jahre.

Als Kind waren 60 Jahre für mich ein kaum vorstellbares Alter, und 60 jährige waren steinalte Menschen. Natürlich starben die Menschen damals im Duchschnitt einige Jahre  früher als heute, mein Großvater mit 68. Jetzt bin ich selbst nahe an dem Alter. In den letzten Jahren haben die näher kommenden Einschläge auch schon den ein oder anderen Helden meiner Jugend in seinen 60ern erwischt, wenn auch die meisten Todesfälle in höherem Alter passiert sind. Gut 5 Jahre von der Rente entfernt – ich muss ja schon ein paar Monate länger als bis 65 warten. Nur wird die Rente nicht im entferntesten zum Leben reichen.

Ich fühle mich alt und jung gleichzeitig. Alt, weil sich gewisse Einschränkungen körperlicher Art einerseits und auch gewisse Entwicklungen psychischer Arte in Richtung Erwachsensein nicht völlig ignorieren lassen. Jung, weil ich mir in mancher Hinsicht sowohl im Positiven als auch, bisweilen zumindest, im negativen Kindlichkeit bewahrt habe und wohl manchmal auch etwas kindisch bin. Damit werden ich und andere wohl leben müssen. Damit selbst umgehen können kann ich wohl noch etwas lernen, grundsätzlich ändern kann und will ich es nicht.

Soweit mein Kommentar zum eigenen Wiegenfeste.

„Tag der Organspende“

31 Mai

Bitte entscheidet Euch. Dafür oder dagegen. Beides ist in Ordnung, aber entscheidet Euch und schafft Euch einen Organspendeausweis an, in dem eben diese Entscheidung eingetragen ist. Bürdet diese Entscheidung nicht denen auf, die im Falle Eures Ablebens sowieso schon so sehr belastet sind.
Es ist ein verbreiteter Irrtum, dass ein Organspendeausweis mit dem Einverständnis zur Spende gleichzusetzen ist. Mit ihm kann und sollte man auch seine Entscheidung dagegen dokumentieren.

Und wenn Ihr Euch entschieden habt, teilt die Entscheidung Euren Angehörigen mit.

Ach ja, ich bin Organspender, immer noch, trotz mancherlei Bedenken, was die Vergabepraxis angeht, weil sie in mancher Beziehung schon zu utilitaristisch ist. Eine Spende sollte ohne Vorbedingungen an den gegeben werden können, der sie benötigt.

Blog über medizinische Themen im Allgemeinen und Organspende und Transplantation im Besonderen.

Die zentrale Veranstaltung findet in diesem Jahr am Samstag den 04.06.2016 auf dem Marienplatz in München statt. Weiterführende Informationen http://organspendetag.de/

Die Zahl der Organspenden in Deutschland ist deutlich gesunken. Foto: dpa-tmn

In vielen weiteren Städten gibt es an diesem Tag Informationsstände, so auch in Esslingen. Die Regionalgruppe Niere e.V. Esslingen ist ab 10 Uhr in der Berliner Straße 2 vertreten und verteilt Organspendeausweise. Zum Info-PDF: Tag der Organspende 2016-1

Über den „Tag der Organspende“ gibt es einen Wikipedia-Eintrag. Weitere Beiträge zu diesem Thema in diesem Blog sind hier zu finden.

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Zen am Mittwoch

30 Mrz

Heute ist praktischerweise Mittwoch, als ich das Thema Reise aufmerksam gemacht werde. Daher hier eine kleine Weisheit eines gar nicht so asketischen Zen-Meisters und Teetrinkers.

Wenn es am Ende unserer Reise gar keinen Ort zum Ausruhen gibt,
dann müssen wir uns auch nicht sorgen,
den Weg zu verlieren.

Ikkyū Sojun (Meister Verrückte Wolke)

Selbstoptimierung wie weit kann ich das mitgehen?

25 Mrz

Für den Weltkrebstag kommt der Post viel zu spät, weil ich auch sehr lange mit ihm schwanger gegangen bin, der war aber einer von mehreren Anlässen ihn zu schreiben. Ein anderer war eine Fortbildung integrative Onkologie mit dem Generalthema Prävention/Survivorship, an der ich kürzlich teilgenommen habe, und bei der das Thema im Titel eine sich überall ein wenig durchziehende Rolle spielte und auch explizit Thema eines Vortrages war. Außerdem habe ich auch hier früher schon einen Teilaspekt aufgegriffen, bereits in einem der ersten Posts. Letztlich bin ich mit dem Beitrag nicht wirklich ganz im reinen, aber irgendwann muss er mal veröffentlicht werden, sonst wird das nichts mehr, und die bis hierher investierte Zeit war vergebens.

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